LED-Wände und Videowalls
LED-Wände und Videowalls, scharf in jedem Abstand.
Kooijman Connection liefert und installiert LED-Wände, Videowalls und Laserprojektion für Empfang, Säle, Einzelhandel, Gastronomie und Clubs. Wir wählen den Pixelpitch passend zum Betrachtungsabstand, bauen die Konstruktion, stellen das Bild ein und übernehmen anschließend die Wartung.
Was ist eine LED-Wand?
Eine LED-Wand ist ein Bildschirm aus Modulen mit einzelnen LEDs, ohne Nähte und in nahezu jeder Größe. Je dichter die LEDs beieinander sitzen (der Pixelpitch), desto schärfer ist das Bild aus der Nähe. Eine LED-Wand ist hell genug für Räume mit Tageslicht und hält viele Jahre.
- 01LED-Module
- Panels (Cabinets), die zusammen das Bild bilden, im Pixelpitch passend zum Betrachtungsabstand.
- 02Konstruktion
- Wandmontage, freistehender Rahmen oder abgehängt, berechnet auf Gewicht und Raum.
- 03Prozessor
- Sendet das Bild an die Module und skaliert jede Quelle auf das richtige Format.
- 04Quellen
- Mediaplayer für Signage, Laptop, Kamera oder die Präsentation im Saal.
- 05Kalibrierung
- Gleiche Helligkeit und Farbe über die gesamte Fläche, passend zum Raum.
- 06Bedienung und Inhalte
- Ein, Aus und Quellenwahl mit einer Taste; Inhalte planen über Signage-Software.
LED-Wand · 6 × 3 cabinets5.184 pixels
Projekte
Bild als Teil des Erlebnisses.
Eventlocation · 2026
ORYN
Media Park, Hilversum
In der langen Eingangshalle von ORYN, der Eventlocation mit 5.830 m² im ehemaligen Studio 21, hat Kooijman Connection Projektoren, Leuchten und Bose Professional-Lautsprecher montiert. Bild, Licht und Ton bilden gemeinsam den Empfang.
- Projektion
- Licht
- Tontechnik
- Eingangshalle
LED-Wand, Videowall oder Beamer?
Drei Wege zu einem großen Bild. Raum, Licht und Betrachtungsabstand bestimmen, was passt.
| LED-Wand | Videowall (Displays) | Laserprojektion | |
|---|---|---|---|
| Format | Nahezu unbegrenzt, aus Modulen aufgebaut | Mehrere Displays neben- und übereinander | Großes Bild, abhängig von Abstand und Leinwand |
| Nähte | Keine | Dünne Ränder zwischen den Displays | Keine |
| Tageslicht | Gut, auch bei viel Licht | Gut bei normalem Bürolicht | Am besten bei gedimmtem Licht |
| Betrachtungsabstand | Abhängig vom Pixelpitch | Auch aus der Nähe scharf | Mittel bis weit, wie in einem Saal |
| Investition | Am höchsten, vor allem bei feinem Pixelpitch | Mittel | Am niedrigsten für ein großes Bild |
Unser Ausgangspunkt: eine LED-Wand für Empfang, Einzelhandel und Räume mit Tageslicht; eine Videowall für Informationen, die man aus der Nähe liest; Laserprojektion für Säle und große Bilder in gedimmten Räumen.
Welcher Pixelpitch für welchen Betrachtungsabstand?
Der Pixelpitch ist der Abstand zwischen zwei LEDs in Millimetern. Faustregel: Der optimale Betrachtungsabstand in Metern beträgt etwa das Zweifache des Pixelpitch.
| Optimaler Betrachtungsabstand | Typische Anwendung | |
|---|---|---|
| 1,2 mm | Ab ca. 2,5 m | Boardroom, Besprechungsraum |
| 1,5 mm | Ab ca. 3 m | Empfang, kleiner Saal |
| 1,9 mm | Ab ca. 4 m | Saal, Einzelhandel |
| 2,6 mm | Ab ca. 5 m | Großer Saal, Gastronomie, Club |
| 3,9 mm | Ab ca. 8 m | Bühne, Event, große Räume |
Bei kleiner Schrift oder Bildern, die aus der Nähe betrachtet werden, wählen wir einen feineren Pixelpitch. Ein feinerer Pixelpitch ist schärfer, aber auch teurer pro m².
Quelle der Faustregel: Barco, Pixel Pitch und Betrachtungsabstand
Was bestimmt die Kosten einer LED-Wand?
Es gibt keinen festen Preis pro m²: Er hängt von den folgenden Entscheidungen ab. Nach einem Kennenlerntermin vor Ort erhalten Sie einen Entwurf mit Angebot.
- 01
Größe
Die Anzahl der m² und damit die Anzahl der Module.
- 02
Pixelpitch
Ein feinerer Pixelpitch bedeutet mehr LEDs pro m² und einen höheren Preis.
- 03
Innen oder außen
Außen braucht mehr Helligkeit und wetterfeste Module.
- 04
Konstruktion und Montage
Wand, Rahmen oder Abhängung, und was der Untergrund tragen kann.
- 05
Prozessor und Quellen
Wie viele Quellen, und ob das Bild geteilt oder skaliert werden muss.
- 06
Inhalte und Wartung
Signage-Software, Kalibrierung und Wartung nach der Übergabe.
So arbeiten wir
- 01
Kennenlerntermin vor Ort
Betrachtungsabstand, Licht, Wand und Nutzung: Wir sehen uns das vor Ort an.
- 02
Entwurf und Angebot
Größe, Pixelpitch, Konstruktion und Quellen, mit Zeichnung und Angebot.
- 03
Installation
Unser eigenes Team baut die Konstruktion, montiert und schließt an.
- 04
Kalibrieren und Wartung
Farbe und Helligkeit eingestellt, Einweisung der Nutzer, danach Wartung.
Häufige Fragen zu LED-Wänden
01Was ist der Pixelpitch?
Der Pixelpitch ist der Abstand in Millimetern zwischen den Mittelpunkten zweier LEDs. Ein kleinerer Pixelpitch bedeutet mehr LEDs pro m² und ein schärferes Bild aus der Nähe. Faustregel: Der optimale Betrachtungsabstand in Metern beträgt etwa das Zweifache des Pixelpitch.
02Was ist besser: eine LED-Wand oder ein Beamer?
Eine LED-Wand ist heller, hat keine Nähte und funktioniert gut bei Tageslicht, ist aber teurer. Ein Laserprojektor erzeugt ein großes Bild für weniger Geld, funktioniert aber am besten in einem gedimmten Raum. Für Empfang und Einzelhandel wählen wir meist eine LED-Wand, für Säle oft Projektion.
03Was kostet eine LED-Wand pro m²?
Das hängt vor allem vom Pixelpitch, von Innen- oder Außeneinsatz und von der Konstruktion ab. Ein feiner Pixelpitch für einen Boardroom kostet pro m² deutlich mehr als ein gröberer für eine Bühne. Nach einem Kennenlerntermin vor Ort erhalten Sie ein individuelles Angebot.
04Können wir selbst Inhalte auf die LED-Wand bringen?
Ja. Mit Signage-Software planen Sie Bilder, Videos und Texte selbst, oder Sie schließen einen Laptop oder eine Kamera an. Wir richten das ein und erklären, wie es funktioniert.
05Können wir eine LED-Wand auch für ein Event mieten?
Ja, für den temporären Einsatz können Sie Bildtechnik über unseren Verleih mieten. Für die tägliche Nutzung ist eine feste Installation günstiger.
Großes Bild, aber welches?
Vereinbaren Sie einen Kennenlerntermin vor Ort. Wir messen den Betrachtungsabstand und beraten, welche Lösung und welcher Pixelpitch passen.
Nur für ein Event? Unseren Verleih ansehen